Wirtschaft gemeinsam gestalten – Lehrte befragt Unternehmen
Die Stadt Lehrte nimmt die Herausforderungen der Zeit ernst und geht einen neuen Weg in ihrer Wirtschaftsförderung.
Mit einer digitalen Unternehmensbefragung ruft sie lokale Unternehmen, Selbstständige und Gewerbetreibende dazu auf, sich aktiv an der Entwicklung eines neuen Wirtschafts- und Beschäftigungsförderungskonzepts zu beteiligen.
Herausforderungen erkennen – gemeinsam Lösungen finden
„Die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fordern uns alle“, erklärt Tobias Neumann, Wirtschaftsförderer der Stadt Lehrte. Arbeitskräftemangel, konjunkturelle Unsicherheiten und globale Krisen wirken sich auch auf die Betriebe in Lehrte aus. Um den lokalen Wirtschaftsstandort zukunftsfähig aufzustellen, setzt die Stadt somit auf den Dialog mit der Wirtschaft vor Ort.
Mehr als 600 Unternehmen wurden bereits direkt angeschrieben. Doch auch alle anderen Gewerbetreibenden in Lehrte sind eingeladen, ihre Sichtweisen, Sorgen und Anregungen einzubringen. Die Befragung bildet die Grundlage für konkrete Maßnahmen und Strategien, mit denen die Stadt ihre Unternehmen in den kommenden Jahren unterstützen will.
Direkter Draht zur Wirtschaftsförderung
„Jede Rückmeldung zählt!“, betont Tobias Neumann. Er lädt ausdrücklich dazu ein, auch persönlich Kontakt aufzunehmen – per E-Mail oder telefonisch. „Nur mit vielen Stimmen entsteht ein realistisches Bild unserer Wirtschaft.“
Die Ergebnisse der Befragung fließen direkt in das neue Wirtschaftskonzept ein, das im Laufe des Jahres 2025 entwickelt wird. Ziel ist es, Lehrte als attraktiven Standort für Unternehmen aller Branchen zu stärken – mit passgenauen Angeboten, Förderstrukturen und direkter Ansprache.
Kontakt Tobias Neumann: Telefonisch unter 05132/505-1105 oder per E-Mail an [email protected].
Gestalten Sie die Zukunft Lehrtes mit
Sind Sie Unternehmer oder Selbstständiger in Lehrte? Dann machen Sie mit – Ihre Perspektive ist wertvoll!
Quellen:
Fotos: © B. Peters
Pressemeldung: Stadt Lehrte
Anmerkung der Redaktion: Für bessere Lesbarkeit verzichten wir in unseren Beiträgen weitestgehend auf geschlechtergerechte Sprache. Mehr dazu