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StartNiedersachsenHannoverHannovers GSB scheidet aus dem Amt

Hannovers GSB scheidet aus dem Amt

Wechsel im Amt der Gleichstellungsbeauftragten

Die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Hannover, Friederike Kämpfe, scheidet Ende Juli 2023 aus dem Amt aus, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.
Oberbürgermeister Belit Onay dankte im Namen der Landeshauptstadt Hannover für zehn Jahre herausragender Arbeit im Einsatz für Frauenrechte.
„Friederike Kämpfe hat die Gleichstellungsarbeit in der Landeshauptstadt professionalisiert und damit einen großen Beitrag für die Gleichberechtigung von Frauen in unserer Stadt und für die Mitarbeiterinnen in unserer Verwaltung geleistet“, so Onay.
Seit dem 1. August 2013 nimmt Friederike Kämpfe das Amt der Gleichstellungsbeauftragten wahr.
Sie hat das Referat für Frauen und Gleichstellung nach ihrem Start neu ausgerichtet und eine Struktur von Stellvertreterinnen eingeführt, die die Gleichstellungsarbeit in den Fachbereichen übernehmen und zudem fachbereichsübergreifende Themen wie zum Beispiel ‚Personalentwicklung‘ bearbeiten.

Schwerpunkte ihrer Arbeit waren u. a. Ausbau der Frauenhauslandschaft und Weiterentwicklung Interventionsprogramm gegen häusliche Gewalt

Schwerpunkte ihrer Arbeit waren u. a. die Begleitung und Förderung des Ausbaus der Frauenhauslandschaft in Hannover und die Weiterentwicklung des Hannoverschen Interventionsprogramm gegen häusliche Gewalt in Zusammenarbeit u. a. mit der Polizei und dem Netzwerk aus sozialen Beratungsstellen.
Sie entwickelte zusammen mit ihrem Team Kampagnen wie beispielsweise „Wir müssen das ändern“ gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und „We take care“, ein Projekt für ein sichereres Nachtleben in Hannover.

2019 brachte sie neue Empfehlungen für eine geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung in Zusammenarbeit mit dem Gesamtpersonalrat, dem Fachbereich Personal und Organisation und den städtischen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auf den Weg.
Damit war die Landeshauptstadt Hannover die erste Kommune in Deutschland, die den Gender-Star und Formulierungen für eine geschlechtergerechte Sprache in der Verwaltung einführte.
Aktuell intensiviert sie die Vernetzungsarbeit innerhalb der Stadtverwaltung in den Bereichen „Antidiskriminierung und Diversity“. „Nur mit einem tatkräftigen Team und engagierten Kolleginnen und Kollegen war es möglich, die Gleichstellungsarbeit in der Landeshauptstadt Hannover voranzubringen. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Einsatz für die Rechte von Frauen. Mit der Verwaltungsspitze gemeinsam daran weiterzuarbeiten, wird eine wichtige Aufgabe auch in der Zukunft sein“, so Kämpfe.
Die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten der Landeshauptstadt Hannover wird zeitnah neu ausgeschrieben.


Quellen:
Foto: Von WorldInMyEyes auf Pixabay 
Pressemeldung: Stadt Hannover

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