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Erste Maßnahmen der Dorfentwicklung ISA

Lebensort ISA im Wandel

Lesedauer: 3 Minuten

ISA-Dörfer starten durch mit neuen Projekten

Im Herzen der Lehrter Region erleben die Dörfer Immensen, Sievershausen und Arpke, vereint unter dem Projekt »Lebensort ISA«, eine Zeit des Aufbruchs und der Erneuerung. Im zweiten Jahr der Förderung zeichnen sich zudem die ersten Früchte dieser Initiative ab. Ziel ist es somit, die Lebensqualität in der Dorfgemeinschaften nachhaltig zu verbessern.

Straßenraumgestaltung als Startschuss

Den Auftakt macht die Neugestaltung der Straße »Vor dem Heeßel« in Sievershausen. Diese wichtige Verkehrsader zwischen der Hämelerwalder und der John-F.-Kennedy-Straße soll nicht nur sicherer, sondern auch ansprechender werden. Mit der geplanten Neugestaltung zielt das Projekt darauf ab, die Sicherheit für Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Geplant sind die Anlegung eines Geh- und Radweges, Engstellen zur Verkehrsberuhigung und neue Grünflächen. Gleichzeitig dienen diese Veränderungen der Aufwertung des Ortsbildes.

Weitere Maßnahmen in Planung

Die Dorfentwicklung »Lebensort ISA« geht jedoch weit über die Straßensanierung hinaus. So sind unter anderem die Errichtung eines Fahrbahnteilers in Sievershausen und die Aufwertung der Sportanlage in Immensen geplant. Diese Maßnahmen werden ergänzt durch private Initiativen. Zum Beispiel durch die Revitalisierung historischer Bausubstanz. Dadurch wird das kulturelle Erbe der Region geschützt. Welches das Erscheinungsbild der Ortschaft prägt.

Für das kommende Jahr stehen bereits 14 private Projekte in den Startlöchern. Diese reichen von der Sanierung von Dächern und Fassaden bis hin zur Umnutzung leerstehender Gebäude. Darüber hinaus wurden Fördermittel für den Ausbau des Umweltbildungszentrums NAKUBI Grafhorn beantragt. Dies soll die nachhaltige Entwicklung der Region weiter vorantreiben soll.

Kleinstprojekte mit großer Wirkung

Ein weiterer Meilenstein sind die sechs »Kleinstprojekte«, die von der Lenkungsgruppe genehmigt wurden. Diese Projekte, von musikalischen Verstärkeranlagen bis hin zu Spielgeräten, sollen den Gemeinschaftssinn stärken und die lokale Identität fördern. Mit einer Förderung von bis zu 2.500 € pro Projekt und Unterstützung durch die Stadt Lehrte, spiegeln diese Initiativen somit das Engagement der Gemeinschaft und das Bestreben wider, die Lebensqualität in den ISA-Dörfern zu verbessern.


Quellen:
Foto(s): Bild von rawpixel.com auf Freepik
Pressemeldung: Stadt Lehrte
Anmerkung der Redaktion: Für bessere Lesbarkeit verzichten wir in unseren Beiträgen weitestgehend auf geschlechtergerechte Sprache. Mehr dazu

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