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StartNiedersachsenHannoverCDU / FDP hinterfragt KRH Vertragsverlängerung

CDU / FDP hinterfragt KRH Vertragsverlängerung

CDU Niedersachsen Hannover

Weihnachtsgeschenk oder Fehlentscheidung?

Lesedauer: 2 Minuten

Vorzeitige Vertragsverlängerung sorgt für Debatte

Der Aufsichtsrat der Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) hat beschlossen, die Verträge der Geschäftsführerin für Finanzen, Barbara Schulte, und des Geschäftsführers für Medizin, Dr. Matthias Bracht, vorzeitig bis Ende 2028 zu verlängern. Diese Entscheidung, die kurz vor Weihnachten getroffen wurde, hat innerhalb der CDU/FDP-Gruppe für Irritationen gesorgt.

CDU/FDP äußert Bedenken

Ulrike Krause, Regionsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/FDP, befürwortet zwar den Wunsch nach Sicherheit für die KRH und ihre Mitarbeiter, äußerte jedoch Bedenken über die finanzielle Lage des Klinikkonzerns. Sie wies darauf hin, dass der Konzern rote Zahlen schreibt und die Strategie der Geschäftsführung hauptsächlich Schließungen und Verkleinerungen von Standorten vorsieht.

Regionspräsident verteidigt Entscheidung

Der Regionspräsident verteidigte die Entscheidung mit Hinweis auf die hohe Expertise der Geschäftsführung und den Bedarf an Stabilität für die Bewältigung großer Herausforderungen.
Die CDU/FDP-Gruppe fordert jedoch eine nüchternere Bewertung der Geschäftsführungsleistungen und eine Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere da der Klinikkonzern stark von finanziellen Zuwendungen von Seiten der Region Hannover abhängig ist.

Weihnachtliche Bescheidenheit gefordert

Ulrike Krause mahnte an, dass die KRH bereits eine bedeutende Position im Finanzplan der Region einnimmt und dadurch andere Projekte, wie Verkehrsentwicklung und Klimaanpassung, ins Hintertreffen geraten könnten. Sie plädierte für »weihnachtliche Bescheidenheit« statt vorzeitiger Vertragsverlängerungen.


Quellen:
Foto(s): © Ganescha, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Pressemeldung: CDU-Fraktion Region Hannover
Anmerkung der Redaktion: Für bessere Lesbarkeit verzichten wir in unseren Beiträgen weitestgehend auf geschlechtergerechte Sprache. Mehr dazu